Dieses Modul trennt sich in zwei Teile auf:

  1. Schnittstelle: Das "Modul" welches im Programm genutzt werden kann.
  2. Systemdienst: Die eigentlichen Tätigkeiten werden als Systemdienst bereitgestellt.

Falls und solange aktiviert wird die Änderungshistorie automatisch gesichert (physische Chronologie).

Konzipiert ist dieses Modul für die Speicherung der Daten aus den KI-Programmen, soll aber durch eine Erweiterung der Schnittstelle auch klassische Daten speichern können. Dabei wird intern eine automatische Aufteilung der klassischen Daten, in die zu speichernden Daten, durchgeführt. Auch werden ermittelbare Metadaten generiert.

In einer späteren Ausbaustufe wird das Speichermodul Transaktionen, welches ein wichtiger Eckpunkt der KI-Programmen ist, unterstützen.

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Systemdienst (mit speziellen Rechten)

Dieser Dienst wird als Systemdienst auf dem Rechner ausgeführt.

Damit die Daten sicher sind, sollte dieser Dienst mit Administrator-Rechten bzw. speziellem geschütztem USER ausgeführt werden.

Damit sind die Dateien nur für diesen USER bzw. Administrator zugreifbar.

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Physische Chronologie

Für die Daten kann die Änderungshistorie (physische Chronologie) aktiviert werden. Ist diese aktiv werden alle Änderungen an den Daten mit dem Speichern extrahiert und in einem eigenen Speicherbereich gesichert.

Somit kann im nachhinein festgestellt werden, wer, was, wann und (vielleicht noch) warum an den Daten geändert hat.

  • Wer: Die UID des Users der die Daten geändert hat.
  • Was: Eine Liste der geänderten Daten mit dem jeweiligen Datenstand vor der Änderung.
  • Wann: Der Zeitpunkt wann die geänderten Daten gespeichert wurden.
  • Warum: Eine Möglichkeit einen Grund für die Änderung anzugeben. Muss vom aufrufenden Programm geliefert werden.

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Datenstruktur

Innerhalb jedes dieser (phys. chron.) Bereiche werden die Daten in ein oder mehreren Spaces abgelegt.

Zusätzlich werden die Daten getrennt nach ihrer Bedeutung in der internen Bearbeitung getrennt.

  • Die abstrakten Daten: Dies sind die Daten, die für die Abarbeitung innerhalb der KI benötigt werden. Dies abstrakten Daten werden wiederum in:
    • Daten an sich und
    • Konfiguration getrennt gespeichert.
  • Die repräsentativen Daten: Dies sind die Daten die für die Darstellung der abstrakten Daten gegenüber einer realen Schnittstelle/Welt benötigt werden.

Durch eine konsequente Trennung in diese drei Bereiche kann sichergestellt werden, dass eine "normale" Interpretation unmöglich bzw. extrem schwierig ist / sein sollte.

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Speicherorte

Prinzipiell lassen sich alle Bereich auf getrennten Speichermedien ablegen.

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